LLenning - das Lifestyle Magazin!

Tipps, Tricks und Ratgeber

Wie ist ein Vertriebstraining aufgebaut?

Natürlich kommen im Vertriebstraining die Grundregeln für das erfolgreiche Verkaufen zur Sprache. Beispielsweise, dass der Verkäufer weniger reden und mehr zuhören sollte. Schließlich geht es darum, das echte Bedürfnis des Kunden herauszufinden. Inhaltlich sind mehrere unterschiedliche Bausteine für das Seminar möglich. Dazu gehören unter anderem Folgende:

Die Frage der Kompetenz

Grundsätzlich sollte der Verkäufer fachlich gesehen auf Augenhöhe mit seinem Gesprächspartner reden können. Der Verkäufer sollte also gegenüber dem Kunden nicht unbedingt mit seinem enormen Fachwissen glänzen. Andererseits sollte der Kunde aber auch nicht den Eindruck haben, dass der Verkäufer vom Produkt nur wenig und von der jeweiligen Branche gar keine Ahnung hat.

Wie wird das Verkaufsgespräch vorbereitet?

Ohne das entsprechende Vorwissen in ein Verkaufsgespräch zu gehen ist für einen Verkäufer eine denkbar schlechte Idee. Deshalb sollte er sich, sobald der Termin steht, überlegen, welche Informationen er im Vorfeld benötigt und woher er diese bekommt. Natürlich müssen die Informationen über die Branche und das Unternehmen des Kunden auch sinnvoll verarbeitet werden.

Zur Informationsgewinnung gehört auch, schon vor dem eigentlichen Gespräch herauszufinden, wie wichtig der jeweilige Gesprächspartner für das Erreichen des eigenen Vertriebsziels ist und welche Rolle dieser im Unternehmen des Kunden spielt.

Die Präsentation

Natürlich muss der Verkäufer während des eigentlichen Verkaufsgespräches möglichst professionell auftreten. Deshalb sollte er seine Argumente bereits vor dem eigentlichen Termin gut aufbereiten, sodass er sie während des Gesprächs an passender Stelle einfließen lassen kann. Findet das Verkaufsgespräch vor einer Gruppe von Entscheidungsträgern statt, ist eine Präsentation gefragt. Hierfür muss der Verkäufer im Vorfeld die richtigen Hilfsmittel auswählen. Denn nichts wirkt unprofessioneller auf den Kunden als eine schlecht vorbereitete Präsentation.

Ferner muss ein guter Verkäufer in der Lage sein, auch kritische Situationen während des Gesprächs souverän zu meistern. Dazu gehört beispielsweise der richtige Umgang mit eventuellen Einwänden seitens der Kunden. Diese müssen ernst genommen werden, sollten aber auch entkräftet werden können.

Quelle: https://www.alexanderverweyen.com/verkaufstraining/vertriebstraining/

Stühle und Sessel – große Auswahl auf Lagerhaus.de

Sitzgelegenheiten sind in jedem Haushalt mehr als genug gefragt, sei es rund um den Esstisch, auf Balkon und Terrasse oder im Wohnzimmer. Deshalb bietet Lagerhaus.de auch eine Vielzahl an Stühlen und Sesseln an. Doch was ist der Unterschied zwischen diesen unterschiedlichen Sitzgelegenheiten?

Das zeichnet den Stuhl aus

Bei einem Stuhl handelt es sich um ein Sitzmöbel, das in unterschiedlichen Varianten angeboten wird. Üblicherweise besteht ein Stuhl aus einem Fußgestell, sowie einer Sitzfläche, die bei vielen Modellen auch gepolstert ist, sowie einer Rückenlehne. Bei den Stuhlbeinen und der Rückenfläche sollte der Käufer auf eine möglichst hohe Qualität achten. Denn hochwertige Stühle können ihren Besitzer ein Leben lang begleiten, während Stühle minderer Qualität oft schon nach wenigen Jahren ausgetauscht werden müssen, weil ein Stuhlbein oder ein Polster defekt ist. Vor allem Menschen, die körperliche Einschränkungen oder Übergewicht haben, sollten ein besonderes Augenmerk auf die richtige Auswahl des Stuhles legen, weil nicht jeder Stuhl für alle beliebigen Gewichtsklassen gedacht ist.

Der Sessel

Ein Sessel bezeichnet für gewöhnlich ein bequemes Sitzmöbel, das für eine Person gedacht ist, gepolstert und somit weich ist und über Armlehnen verfügt. Meist werden Sessel im Wohnzimmer aufgestellt, oft in Kombination mit einem Sofa sowie einem Wohnzimmertisch, sodass eine komplette Sitzgruppe entsteht.

Besondere Sesselformen wurden übrigens auch in unterschiedlichen Stilepochen populär. Ein Beispiel dafür ist der sogenannte Clubsessel, der sich während des Art Déco zu Beginn des 20. Jahrhunderts großer Beliebtheit erfreute. Als weiteres typisches Beispiel darf der Cocktailsessel gelten, der ein typisches Möbelstück für die 1950er Jahre gilt. Hierbei handelt es sich um einen gepolsterten Wohnzimmersessel mit einer halbhohen und durchgehenden Rücken- und Armlehne. Nach der Mode der 1950er Jahre besitzen typische Cocktailsessel zierliche Beine und wirken insgesamt eher grazil, weil sich die Breite der Lehne in Richtung der Sitzfläche hin verjüngt.